Wenn Konflikte näherrücken, fragen sich viele: Was passiert dann mit dem, was ich über Jahre aufgebaut habe? Aus unserer Sicht bei Albrecht, Kitta & Co. (ak.), unabhängiger Vermögensverwaltung aus Hamburg, kannst du dein Vermögen im Kriegsfall am ehesten schützen, wenn deine Struktur schon vorher mitdenkt, dass solche Schocks kommen können. Eine solche Struktur ist breit gestreut über Anlageklassen, Wirtschaftsräume und Währungen. Dazu hält sie ausreichend Liquidität bereit.
Umschichten in letzter Minute hilft dagegen selten, weil die Märkte dann schon in Bewegung sind. Vermögensschutz beginnt für uns deshalb bei der Aufteilung deines Gesamtvermögens, der strategischen Asset Allocation.
Einen 100 % „sicheren Hafen“, der unter allen Umständen hält, gibt es allerdings nicht. Auch Gold, starke Währungen und Staatsanleihen bester Bonität haben in vergangenen Krisen zeitweise verloren.
Was kann ein Krieg mit deinem Vermögen machen?
Was ein Krieg mit deinem Vermögen macht, entscheidet sich nicht nur an der einzelnen Anlage, sondern oft am Zugriff darauf. Währungen können unter Druck geraten und Aktienmärkte stark schwanken. Sanktionen oder Kapitalkontrollen können zeitweise einschränken, wie du an dein Geld kommst.
Besonders verwundbar wird ein Vermögen dort, wo es konzentriert ist. Diese Klumpenrisiken, also die Ballung in einer einzelnen Region, Währung oder Anlageklasse, sind in ruhigen Zeiten meist unsichtbar. Sie sind wie ein feiner Riss im Fundament, der erst beim nächsten Sturm auffällt.
Deshalb entscheidet sich Krisenfestigkeit dort, wo die Asset Allocation entsteht, nicht erst in der Krise. Übrigens: Wie du dein Vermögen sinnvoll aufteilst, erklären wir in unserem Beitrag zur Asset Allocation.
Warum ist dein Vermögen an einem Ort besonders verwundbar?
Ein politisch stabiles Heimatland beruhigt, doch abgekoppelt ist auch Deutschland nicht: Konflikte in Nachbarländern, Sanktionen oder wirtschaftliche Verflechtungen können über Grenzen hinweg wirken. Ein Immobilienbestand nur in Deutschland hängt an einem einzigen Markt. Wer Konten nur in einer Währung führt, bei dem trifft eine Abwertung oder eine Kapitalkontrolle das ganze Konto auf einmal.
Kapitalkontrollen gab es im Euroraum bereits: In Zypern 2013 waren höchstens 300 € Bargeld pro Tag und Bank möglich, in Griechenland 2015 60 € pro Tag und Karte am Automaten. Beide Male waren die Beschränkungen zeitlich begrenzt, liefen aber über Jahre: In Zypern bis 2015, in Griechenland wurden sie erst 2019 vollständig aufgehoben. Nach EU-Recht sind solche Maßnahmen nur vorübergehend und verhältnismäßig zulässig (Rechtsrahmen: EU-Kommission zu Zypern, 28.03.2013).
Gegen zeitweise Einschränkungen beim Zugriff auf dein Geld hilft am ehesten, dass dein Vermögen nicht an einem einzigen Ort, in einer einzigen Währung und bei einer einzigen Bank liegt.
Was heißt es konkret, dein Vermögen im Kriegsfall zu schützen?
Dein Vermögen im Kriegsfall zu schützen heißt aus unserer Sicht konkret, es auf drei Säulen zu stellen, soweit das überhaupt möglich ist.
- Streuung über Anlageklassen, z. B. Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetalle und Liquidität, bei größeren Vermögen auch Beteiligungen oder Total-Return-Investments, die weniger von der allgemeinen Marktrichtung abhängen sollen.
- Geografische Verteilung über Wirtschaftsräume und Währungen, damit ein regionaler Schock nur einen Teil deines Vermögens trifft.
- Liquidität als strategischer Baustein, bewusst geplant und kein zufälliger Resteposten. In der Praxis klären wir sie zuerst. Der Maßstab ist der Zeitraum, den du im Ernstfall ohne Verkäufe überbrücken willst. Erst daraus ergibt sich, wie viel Liquidität du brauchst. In einem eigenen Beitrag erklären wir, wie viel Sicherheit bei kurzfristigen Geldanlagen sinnvoll ist.
Wie die drei Säulen gewichtet werden, hängt von deiner persönlichen Situation ab. Dafür braucht es zuerst das Gesamtbild deines Vermögens. Im Rahmen der Vermögen360-Analyse macht der ak. Optimizer dein Gesamtvermögen sichtbar, also Struktur, Kosten und Klumpenrisiken. Dazu zählen z. B. Immobilien und Beteiligungen genauso wie das Depot.
Daraus entwickeln wir die strategische Asset Allocation, passend zu deinen Zielen und deiner Risikotragfähigkeit. Gut zu wissen: Wie wir dabei vorgehen, zeigen 3 Beispiele aus unserer Praxis.
Welche Vermögenswerte gelten in Krisenzeiten als robuster?
Als „sicherer Hafen“ gelten Anlagen, die in Krisen vergleichsweise widerstandsfähig sind. Vergleichsweise heißt: Ohne Risiko ist keine davon und vergangene Beobachtungen sind kein verlässlicher Hinweis auf die Zukunft, dienen aber als Orientierung.
| Baustein | Warum gefragt | Worauf du achten solltest |
|---|---|---|
| Gold und Edelmetalle | weltweit als Wertaufbewahrung akzeptiert, unabhängig vom politischen System | schwankungsanfällig, wirft keine laufenden Erträge ab, Lager- und Versicherungskosten, auf physische Hinterlegung achten |
| Immobilien in stabilen Ländern | Sachwert mit laufenden Mieteinnahmen | illiquide, also nur mit Vorlauf verkäuflich, an physische und politische Risiken vor Ort gebunden |
| Staatsanleihen bester Bonität | Bestnote bei allen drei großen Ratingagenturen, z. B. Deutschland oder die Schweiz (Stand Juli 2026) | Ratings können sich ändern, Zins- und Währungsrisiko |
| Stabile Währungen | haben in vergangenen Krisen häufig aufgewertet (z. B. der US-Dollar) | werten nach der Krise oft wieder ab, eine Garantie gibt es nicht |
| Liquidität | sofort verfügbar, hält dich handlungsfähig | verliert durch Inflation real an Kaufkraft, du merkst es schleichend beim Einkaufen |
Eine Mischung aus Gold, Immobilien, Staatsanleihen, mehreren Währungen und Liquidität trägt in der Regel besser als jeder einzelne dieser Bausteine, weil sie selten alle gleichzeitig verlieren. Im März 2020 verloren allerdings mehrere Anlageklassen gleichzeitig, weil breit verkauft wurde, um Liquidität zu schaffen (World Gold Council, 19.03.2020). Getragen hat in diesen Tagen die Liquidität, die vorher da war.
Welche Rolle spielt Gold beim Vermögensschutz?
Gold gilt häufig als Inbegriff des sicheren Hafens und in einigen Krisen hat es diese Rolle erfüllt. Was sich beobachten lässt: Anlegerinnen und Anleger schichten in unsicheren Phasen häufiger in Gold um, was den Preis zeitweise stützen kann. Verlässlich ist dieser Effekt allerdings nicht, denn mitten in einem Liquiditätsschock kann Gold zunächst mitfallen.
Zwei Beispiele: Im März 2020 verlor Gold rund 12 % in sieben Handelstagen, weil es als liquider Vermögenswert verkauft wurde, um Verluste an anderer Stelle zu decken (World Gold Council, 19.03.2020). Bis April 2020 lag der Preis wieder über dem Stand vor dem Einbruch (Terminmarkt-Schlusskurse).
2008 verlor Gold vom März-Hoch bis zum November-Tief rund 30 %. Bis März 2009 lag der Goldpreis wieder deutlich über dem Stand vor der Lehman-Pleite (Terminmarkt-Schlusskurse; World Gold Council, 2019).
Auch die oft zitierte negative Korrelation von Gold zu Aktien gilt nicht dauerhaft. Korrelation beschreibt, wie gleichläufig sich zwei Anlagen bewegen. In normalen Phasen läuft Gold leicht positiv mit den Aktien, in scharfen Abschwüngen deutlich negativ, in starken Aufschwüngen wieder positiv (World Gold Council, Datenbasis seit 1994, Stand 31.12.2024).
Für uns hat Gold deshalb seinen Platz als Beimischung, deren Schutzwirkung sich vor allem in scharfen Einbrüchen zeigen kann. Worauf es bei Lagerung, Kosten, der Quote und Auswahl ankommt, haben wir im Beitrag in Gold investieren beschrieben. Tipp: Wie sich Gold gerade verhält, ordnen wir quartalsweise im Marktausblick ein. Wie groß dieser Baustein bei dir ausfällt, entscheidet sich erst im Gesamtbild deines Vermögens.
Wie verteilst du dein Vermögen über Länder und Währungen?
Dein Vermögen über Länder und Währungen zu verteilen heißt zum Beispiel, Europa, Nordamerika und den asiatisch-pazifischen Raum zu kombinieren, ergänzt um einzelne besonders stabile Standorte. Eine feste Musterquote wie „40 Prozent hier, 30 Prozent dort“ gibt es bei uns nicht, weil die sinnvolle Aufteilung von deinen Zielen, deinem Zeithorizont und deiner Risikotragfähigkeit abhängt.
Bei den Währungen lohnt ein Blick zurück: Schweizer Franken, Yen und in geringerem Maß der US-Dollar haben in den Krisen 1997 (Asien), 1998 (Russland) und 2008 aufgewertet (BIS Quarterly Review, März 2010). Die Schweizerische Nationalbank beschreibt den Franken als Währung, die in Finanzmarktturbulenzen typischerweise stark aufwertet (SNB Working Paper, 2016).
Ehrlich dazugesagt: Die Aufwertungen von Franken, Yen und US-Dollar kehrten sich 2008 innerhalb etwa eines halben Jahres wieder um. Währungsstreuung heißt für uns deshalb, mehrere Wirtschaftsräume zu kombinieren, statt auf die eine Krisenwährung zu setzen, damit dich die Umkehr nach der Krise weniger hart trifft. Und nicht vergessen: Wie du dein Geld außerhalb des Euro streuen kannst, haben wir in einem eigenen Beitrag beschrieben.
Wie schützt du dein Immobilienvermögen im Kriegsfall?
Ein Vermögen, das stark in Immobilien steckt, lässt sich im Kriegsfall schwerer schützen als ein Depot. Denn Immobilien lassen sich nur mit Vorlauf verkaufen und sind direkt an einen Ort gebunden. Was wir bei unseren Mandantinnen und Mandanten häufig sehen: Ein großer Klumpen liegt in der eigenen Region, wie z. B. das eigene Haus und die vermietete Wohnung. Eine Streuung über Länder ist dort selten praktikabel.
Was du beim Immobilienvermögen steuern kannst, ist sein Gewicht im Gesamtvermögen und das, was der liquide Teil dagegenhält, z. B. Aktien und Anleihen aus anderen Wirtschaftsräumen, Fremdwährungen oder Liquidität. Vermietete Objekte können auch in unsicheren Zeiten Einnahmen liefern, tragen das Vermögen aber nur, wenn sie nicht allein stehen.
Eines solltest du realistisch sehen: Reine Kriegsschäden sind in der Wohngebäude- und Hausratversicherung in der Regel ausgeschlossen. Konkret: Die Musterbedingungen des GDV (VGB 2022 und VHB 2022, Abschnitt A 2.1 „Ausschluss Krieg“) nehmen Schäden durch Krieg, kriegsähnliche Ereignisse, Bürgerkrieg, Revolution, Rebellion oder Aufstand aus. Musterbedingungen sind unverbindlich, deshalb zählt der Wortlaut deines eigenen Vertrags.
Was du steuern kannst, bleibt das Gewicht: Den Schaden am einzelnen Objekt verhindert eine breite Streuung nicht. Je kleiner der Anteil dieses Standorts an deinem Gesamtvermögen ist, desto weniger hängt für dich an diesem einen Ort.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für Vermögensschutz?
Der richtige Zeitpunkt, dein Vermögen im Kriegsfall zu schützen, ist die ruhige Phase, in der dir die Optionen noch offenstehen. Ist eine Krise erst da, sind die Märkte oft schon in Bewegung und schnelle Umschichtungen können teuer und hektisch werden.
Ein alter Grundsatz der Geldanlage, den wir teilen: Zeit im Markt schlägt das Timing des Marktes. Wer dauerhaft breit aufgestellt ist, muss im Ernstfall nicht raten, wann der richtige Moment zum Umschichten ist. Wer die Liquidität schon geplant hat, muss nicht sofort verkaufen, was gerade im Minus steht.
Größere geopolitische Verschiebungen sind trotzdem ein guter Anlass, deine Vermögensstruktur mit jemandem durchzugehen, der dein Gesamtvermögen kennt. Passend dazu: Wie sich Anlegerinnen und Anleger in früheren Krisen geschlagen haben, haben wir uns in einem eigenen Beitrag angesehen.
Wie schützen wir bei Albrecht, Kitta & Co. dein Vermögen?
Unsere Berater haben Mandanten beispielsweise schon durch 2008 und 2020 begleitet und wissen, wie schwer Disziplin in solchen Phasen fällt. Im März 2020 haben wir gesehen, wie weit die eigene Risikoeinschätzung und die tatsächliche Risikotragfähigkeit auseinanderliegen können: Aufteilungen, die auf dem Papier passten, fühlten sich im Einbruch plötzlich zu riskant an. Wie viel Schwankung jemand wirklich tragen kann, zeigt sich eben häufig erst im Krisenfall. Deshalb simulieren wir innerhalb unserer Vermögen360-Analyse, wie sich deine (optimierte) Vermögensstruktur mit den ak. Strategien in vergangenen Marktphasen und Krisen entwickelt hätte. Die vergangene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Entwicklung. Sie kann dir aber ein Gefühl für deine eigene Schwankungstoleranz geben.
Auf Basis dieser Analyse verteilen wir dein Vermögen in unserer Vermögensverwaltung über Anlageklassen, Regionen und Währungen, orientiert an den Prinzipien der modernen Portfoliotheorie (Markowitz). Die Aufteilung besprechen wir in der Regel einmal pro Quartal mit dir. Wer neben dem Depot Immobilien und Beteiligungen hält, den begleiten wir zusätzlich über unsere Family Office Services.
Wenn du dein Vermögen einmal ohne Zeitdruck auf Krisenfestigkeit prüfen lassen möchtest, kannst du jederzeit ein Erstgespräch vereinbaren, kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen zum Vermögensschutz im Kriegsfall
In aller Regel nicht. Wer mitten in der Krise umschichtet, verkauft in denselben Markt wie alle anderen. Ein breit gestreutes Vermögen ist auf solche Schocks besser vorbereitet als ein konzentriertes, Verluste ausschließen kann aber auch das nicht. Vermögen im Kriegsfall zu schützen heißt vor allem: vorher klären, ob deine Liquidität lange genug ohne Verkäufe reicht.
Gold ist nicht schwankungsfrei: 2020 verlor es rund 12 % in sieben Handelstagen, 2008 rund 30 % vom März-Hoch bis zum November-Tief (Terminmarkt-Schlusskurse; World Gold Council). 2020 war der Einbruch schon im April wieder aufgeholt, 2008 lag der Preis bis März 2009 wieder deutlich über dem Stand vor der Lehman-Pleite. Für die nächste Krise lässt sich daraus nichts ableiten. Aus unserer Sicht gehört Gold als Beimischung ins Gesamtbild, weil seine Schutzwirkung sich vor allem in scharfen Einbrüchen zeigen kann.
Einlagen sind bis 100.000 € je Kunde und Bank gesetzlich gesichert, mehr dazu unter Einlagensicherung. Deine Wertpapiere liegen im Depot der Depotbank und gehören rechtlich dir. Kapitalkontrollen gab es im Euroraum bereits, in Zypern 2013 und Griechenland 2015, beide Male zeitlich begrenzt, aber über Jahre. Liquide Mittel über mehrere Banken, Länder und Währungen zu verteilen, kann deshalb sinnvoll sein.
In der Regel nicht. Die GDV-Musterbedingungen (VGB 2022 für Wohngebäude, VHB 2022 für Hausrat, A 2.1 „Ausschluss Krieg“) nehmen Schäden durch Krieg, kriegsähnliche Ereignisse und Bürgerkrieg aus. Musterbedingungen sind unverbindlich, deshalb zählt dein eigener Vertrag. Bleibt die Streuung: Sie verhindert den Schaden nicht, begrenzt aber, wie stark ein einzelner Standort dein Gesamtvermögen trifft.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) führt Bargeld in seiner Checkliste zur Notfallvorsorge, weil Geldautomaten bei einem Stromausfall nicht funktionieren. Einen Betrag nennt es nicht (Stand 06.11.2025). Die oft genannten „500 Euro“ stammen nicht aus dem BBK-Ratgeber. Gedacht ist Bargeld zu Hause als Notfallreserve, nicht als Anlage.
Eine feste Prozentzahl für alle gibt es nicht, dafür eine Reihenfolge: zuerst die Liquidität, bemessen daran, wie lange du ohne Verkäufe auskommen willst. Dann die Streuung über Wirtschaftsräume und Währungen, weil sie die Chance erhöht, im Ernstfall noch handlungsfähig zu sein. Eine Garantie gibt es nicht: Streuung verteilt das Risiko, statt es auszuschalten. Erst danach Gold als Beimischung.
Wie du am Ende gewichtest, hängt von deinen Zielen und deiner Risikotragfähigkeit ab. In unserer Praxis als unabhängige Vermögensverwaltung aus Hamburg machen wir mit dem ak. Optimizer zuerst sichtbar, wo dein Vermögen heute konzentriert ist.
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Dieser Beitrag dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung, Anlageempfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Er ersetzt keine individuelle, auf deine persönliche Situation abgestimmte Beratung. Kapitalanlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Steuerliche und rechtliche Ausführungen sind allgemeiner Natur und kein Ersatz für eine individuelle Beratung durch Steuerberater oder Rechtsanwalt.
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