Ist Albrecht, Kitta & Co. eine nachhaltige Vermögensverwaltung?

Ja und nein. Denn besonders in der Finanzbranche ist das Thema Nachhaltigkeit sehr kontrovers und es ist komplexer als gedacht, sich guten Gewissens als nachhaltige Vermögensverwaltung bezeichnen zu dürfen…
art meets ak. – KNOTENPUNKT25 in der Affenfaust Galerie

Über 40 internationale Künstler, ein Special Guest und 150 Gäste: unsere art meets ak. Veranstaltung in der Affenfaust Galerie war ein Abend voller Inspiration. Lesen Sie, warum Kunst gerade in unsicheren Zeiten so wichtig ist…
Unsere Stadtbienen: Ein herausfordernder Sommer mit süßem Ergebnis

Trotz des wilden Wetters haben unsere Stadtbienen für eine starke Honigernte 2024 gesorgt. Hier geht’s zur ganzen Story aus Imkersicht ➡️
Stadtbienen in Hamburg: Ein Blick auf die Honigernte 2023

Hoch oben im 6. Stock der Hamburger Stadthöfe arbeiteten unsere Stadtbienen dieses Jahr an einem ganz besonderen Honig. Doch Anfang des Jahres hat das Wetter unseren fleißigen Kolleginnen einige Steine in den Weg gelegt…
art meets ak. – KNOTENPUNKT23 in der Affenfaust Galerie

Am 28. September 2023 ging unsere Veranstaltungsreihe „art meets ak.“ in die 3. Runde. Mit über 150 Gästen zelebrierten wir nicht nur die Kunst, sondern auch einen besonderen Meilenstein unserer Unternehmensgeschichte: In diesem Jahr blicken wir auf 10 Jahre Albrecht, Kitta & Co. zurück. Gemeinsam mit der Affenfaust Galerie haben wir unsere Kund/innen und Freunde zu einem exklusiven Abend eingeladen, um die vielfältige „Knotenpunkt23“ Ausstellung und das Jubiläum zu feiern. Mit viel Vorfreude hat unser Team dieses Jahr verschiedene Ideen gesammelt, um art meets ak. einen „neuen Anstrich“ zu verleihen. Nach zwei sehr gelungenen Einzelausstellungen mit Livia Lisboa (2020) und Constance Renken (2022) in unseren eigenen Räumlichkeiten, fiel die Entscheidung dieses Jahr auf eine Gruppenausstellung. Nach einem Besuch in der Affenfaust Galerie in Hamburg waren wir uns sicher, mit „KNOTENPUNKT23„ die passende Kunstausstellung für den neuen Anstrich gefunden zu haben. An dieser Stelle möchten wir uns im Namen des ganzen Teams bei den Machern der Affenfaust Galerie sehr herzlich für die Gastfreundschaft bedanken! Special Guests bei art meets ak. Die KNOTENPUNKT23 Groupshow zeichnet sich besonders durch die Vielseitigkeit an lokalen und internationalen Künstler/innen aus. Als kleine Überraschung verkündeten Andreas Kitta und Carsten Riehemann in ihrer Ansprache, dass mit Darko C Nikolic, Marambolage, Annette Meincke-Nagy und Jan Plewka sogar vier der ausstellenden Artists vor Ort waren. Die Möglichkeit, mit den Künstler/innen persönlich über ihre Werke zu sprechen, gab dem Abend das „gewisse Extra“. Passend zur Location zwischen der Hamburger Reeperbahn und dem Schanzenviertel, wurden wir kulinarisch von den Burristas versorgt. Die Burritos und Donuts elegant zu genießen war zwar eine Kunst für sich, passten damit aber perfekt zur Lockerheit des Abends 😉 Weise Worte & DANKE Die besondere Vielfalt der Kunstwerke führte an dem Abend zu einigen inspirierenden Gesprächen. In einem aktuellen Interview sagte Kunstprofessor Thomas Hensel: Kunst ist viel mehr als Luxus und Verschönerung des Lebens, sie ist existenziell wichtig und einzigartig. Sie kann und in unserem Innersten berühren und Weltbilder verändern. Professor Thomas Hensel im Interview mit brand eins Wir können seiner Aussage nur zustimmen und sahen den Abend auch als Gelegenheit, gegenüber unseren Kundinnen und Kunden sowie langjährigen Geschäftspartnern, Dankbarkeit auszudrücken und in die Zukunft bzw. auf die nächsten 10 Jahre zu blicken. Wir sagen DANKE für 10 Jahre und freuen uns schon jetzt auf „art meets ak.“ 2024! Ihr ak.Team PS: Zum Schluss ein kleiner Aufruf an unsere Kundinnen & Kunden: Sollten Sie selber Ideen, Anregungen oder Wünsche für unsere nächste “art meets ak.” Veranstaltung haben, freuen wir uns jederzeit über einen Anruf oder eine Nachricht 😊 Impressionen …und da am Ende besonders dieser farbenfrohe Abend besser mit Bildern als mit Worten erzählt werden kann, kommen hier ein paar festgehaltenen Momente von Fotograf Jan Northoff und der Videoproduktion GROESSERFILM: View this post on Instagram A post shared by Albrecht, Kitta & Co. Vermögensverwaltung GmbH (@ak_co.digital) Lust weiterzulesen? Hier geht es direkt zum nächsten Blogartikel: Tipps Leviathan und KI: Eine Verbindung aus Vergangenheit und Zukunft Jetzt lesen Tipps Vermögen schützen mit der Anlageklasse, die niemand kennt Jetzt lesen Börsennews Britischer Aktienmarkt: Das spricht jetzt dafür Jetzt lesen Börsennews Zinsen & Inflation: Die Krux in den USA Jetzt lesen Linkedin Instagram Facebook
19.000 Wohnungslose in Hamburg: Helfen mit GoBanyo & Hanseatic Help

Unter den deutschen Großstädten leben am meisten Wohnungslose in Hamburg. Deshalb liegt uns dieses Thema sehr am Herzen…
Bienen schützen als Unternehmen: Mit PLACE4BEES & Artenglück

Bienen sind wichtig! Das haben wir alle schonmal gehört und würden diesem Statement klar zustimmen. Doch was würde eigentlich passieren, wenn es plötzlich keine Bienen mehr gäbe? Und wie kann man als (Finanz-) Unternehmen Bienen schützen? Im Sommer 2021 kamen wir zum ersten Mal mit dem Thema Bienenschutz in Kontakt und stellten fest: Wir wissen viel zu wenig über diese fleißige Spezies bzw. die immense Bedeutung von einem gesunden Bienen-/Insektenaufkommen. Teilweise zufällig wurden wir parallel auf PLACE4BEES und Artenglück aufmerksam. Beide Start-Ups helfen ihren Partnerunternehmen durch die Schaffung von Lebensräumen Bienen zu schützen und Artenvielfalt in Städten zu ermöglichen. Es brauchte nur ein paar kurze Gespräche und schnell wurde klar, dass Bienen – im „Pandemie-Terminus“ gesprochen – zu den „systemrelevanten“ Mitgliedern unserer Gesellschaft gehören und wir mit anpacken wollen. Was passiert in einer Welt ohne Bienen? Ohne Bienen, gibt es keinen Honig. Das liegt auf der Hand. Doch das Wegfallen von dem beliebten Frühstücksaufstrich stellt im Vergleich den harmlosesten Verlust dar: 70 der 100 Pflanzenarten, die 90% der Weltbevölkerung ernähren, werden von Bienen bestäubt. Ohne Bienen müssten wir uns von 1/3 unserer pflanzlichen Nahrungsmittel verabschieden: z.B. von nahezu allen Obstsorten, vielen Gemüsesorten sowie von Kaffee und Schokolade. Hochrechnungen ergaben, dass Honigbienen allein pro Jahr für Ernten im Wert von 30 Milliarden Dollar verantwortlich sind; Honig- & Wildbienen zusammen sogar für 235-577 Milliarden Dollar – beeindruckend! Blütenbestäubung bildet die Basis eines funktionierenden Ökosystems. Ein Beispiel: Ohne Bienen, keine Beeren, ohne Beeren, keine Vögel und so weiter… Diese Liste ist noch lange nicht vollständig, aber der Punkt wird deutlich. Umso wichtiger ist es zu verstehen, warum Bienen als bedrohte Spezies gelten und was wir dagegen tun können… Warum gibt es immer weniger Bienen? Es gibt nicht “den einen Grund” für den besorgniserregenden Rückgang der weltweiten Bienenpopulation. Stattdessen wird an unterschiedlichen Gründen geforscht, um mit den richtigen Maßnahmen die zentralen Probleme zu bekämpfen. Aktuell macht die Wissenschaft folgende Faktoren für das Bienensterben verantwortlich: Veränderte Lebensbedingungen durch den Klimawande Geschwächter Genpool durch kommerzielle Honigproduktion und damit weniger Schutz gegen Parasiten und Krankheiten Vermehrte Nutzung von Pestiziden Starker Rückgang von Wildblumenwiesen und Lebensräumen Bis auf die kommerzielle Honigproduktion beeinflussen diese Gefahren neben Honigbienen auch Wildbienen und Hummeln. Warum erwähnen wir das? Weil Honigbienen an die Pollen bestimmter Pflanzenarten nicht herankommen und z.B. im Vergleich zu Hummeln nur ca. 300 statt 1000 Blüten am Tag erreichen. Zudem starten Wildbienen deutlich früher mit der Bestäubung, da sie weniger empfindlich auf Kälte und Nässe reagieren. Bienen aller Art sind somit unverzichtbar für ein funktionierendes Ökosystem. Umso mehr stellt sich nun die Frage: Wie kann man als (Finanz-) Unternehmen aktiv Bienen schützen? Das Thema Artenschutz mag zwar „weit weg“ von unserer Kernkompetenz als Vermögensverwalter sein – und so geht es den meisten Unternehmen – aber Möglichkeiten zu helfen gibt es viele! Angefangen bei Mitarbeiteraufklärung, können schon kleine Verhaltensänderungen zu einer „bienenfreundlicheren“ Zukunft beitragen. Drei konkrete Maßnahmen für jede/n von uns sind beispielsweise… …beim Honigkauf auf eine lokale Herkunft und artgerechte Haltung zu achten. …bewusst Raum für Wildblumen auf dem Balkon oder im Garten schaffen. …Obst und Gemüse (sofern möglich) in der Bioabteilung kaufen (weniger giftige Pestizide). Das ist schon einiges, jedoch haben Unternehmen darüber hinaus noch weitere Möglichkeiten. Wie zu Beginn erwähnt, haben wir letztes Jahr die beiden Start-ups PLACE4BEES und Artenglück kennengelernt. Beide setzen sich zusammen mit Partner-Unternehmen auf unterschiedliche Weise für den Bienenschutz ein. Im Rahmen unseres #akfüreinebessereWelt Projektes haben wir uns für eine Zusammenarbeit mit beiden Unternehmen entschieden. Hier kommt ein kurzer Einblick, was das genau bedeutet: Mit PLACE4BEES Bienen schützen und neue Lebensräume in bester Lage schaffen Eines der größten Probleme ist der Rückgang sicherer Lebensräume, in denen sich Bienen niederlassen können. Das ist besonders in Großstädten der Fall. PLACE4BEES hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, Bienenvölker direkt auf den Büroflächen ihrer Partnerfirmen anzusiedeln. Denn wir haben gelernt: an genügend Nahrung mangelt es in der Stadt tatsächlich nicht. Die Bienen finden auch mitten in Hamburgs Innenstadt genügend Blüten. Im Juni 2021 war es bei uns so weit und unsere 2 Völker mit jeweils 20.000 fleißigen Bienen sind auf unserem Balkon eingezogen. Kurz darauf haben wir bereits ein paar Impressionen vom Einzug geteilt: zu den Fotos. Seitdem sind wir schon in den Genuss von 2 Honigernten gekommen und bestaunen regelmäßig die unermüdliche Arbeit von diesen besonderen Kolleg*innen. Aktuell befinden sich unsere Bienen in der Winterpause und werden ihr Zuhause auf unserem Balkon erst wieder verlassen, sobald die Temperaturen im Frühling 12 Grad erreichen. Mitte Dezember bekommen wir noch einmal Besuch von PLACE4BEES: dann wird sichergestellt, dass unsere Bienen bestens für den Winter ausgerüstet und gegen Parasiten geschützt sind. Wir sind sehr glücklich für uns sowie unsere Kunden und Geschäftspartner*innen einen direkten Bezug zu dieser beeindruckenden Spezies zu schaffen! …und regelmäßig unseren eigenen ak.Honig verschenken zu können, ist natürlich auch ein ganz besonderes Privileg! 🐝🍯 Mittlerweile haben sich einige Gartenbesitzer unter uns auch privat von der Bienenfaszination anstecken lassen: Insgesamt leben bereits 6 weitere Bienenvölker auf unseren Privatgrundstücken. Mit Artenglück die Artenvielfalt schützen Das junge Unternehmen Artenglück geht ebenfalls ein zentrales Problem an: den Rückgang von Wildblumenwiesen. Diese bilden durch ihre Vielfalt eine wichtige Nahrungsquelle für Honig- und Wildbienen sowie andere Insekten. Warum ist der Zugang zu verschiedensten (pestizidfreien) Blüten wichtig? Das kann man ganz einfach mit der menschlichen Ernährung vergleichen: je mehr verschiedene Obst- & Gemüsesorten wir essen, desto mehr Nährstoffe nehmen wir auf und stärken damit unser Immunsystem. Auch Bienen können Mängel aufweisen und werden bei einer „einseitigen“ Ernährung anfälliger gegenüber Parasiten und Krankheiten. Zusammen mit Artenglück haben wir 2021 eine Blühwiesenpatenschaft in der Nähe von Lübeck übernommen. Seitdem können sich die lokalen Insekten an einer 4.000m²-großen Wildblumenwiese frei bedienen und finden hoffentlich ihre individuellen Lieblingsblüten. Zurzeit ist leider nicht mehr viel von der Vielfalt zu sehen, aber wir liefern spätestens im Sommer nächsten Jahres ein paar farbenfrohe Fotos nach. Klar ist,… …das Wohlbefinden der weltweiten Bienenpopulation geht uns alle etwas an. Egal, ob wir in einer Imkerei arbeiten oder im Finanzwesen. Deshalb sind wir stolz von unserem kleinen Engagement zu erzählen und vielleicht etwas Bewusstsein für diese besonders „systemrelevanten“ Mitglieder unserer
Besondere Weihnachtskarten in einem besonderen Jahr…

Gerade in herausfordernden Zeiten ist es wichtig, auch mal abzuschalten: Bewusst Abstand von konfrontierenden Nachrichten zu gewinnen…
art meets ak. – Vernissage mit Constance Renken

Nach einer viel zu langen Pause hieß es bei uns im Office endlich wieder: art meets ak.! Dieses Mal durften wir die Kunstwerke von Constance Renken ausstellen…
Anika Albrecht startet bei Albrecht, Kitta & Co.

Anika Albrecht startet damit als erste Marketing-Managerin unseres Hamburger Unternehmens. Zuvor war sie als Beraterin in verschiedenen Kreativ-Agenturen tätig.